Helden des Olymp - Das Haus des Hades

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  • Helden des Olymp - Das Haus des Hades


    4. Band einer Reihe


    Inhalt:


    Percy und Annabeth haben es mit ihren Freunden auf ihrem fliegenden Schiff, der Argo II, bis nach Rom geschafft. Doch nun steht alles auf dem Spiel: Die Erdgöttin Gaia und ihre Armee aus Riesen können sie nur aufhalten, wenn sie die Tore des Todes von beiden Seiten gleichzeitig verschließen.


    Gut, dass Percy und Annabeth ohnehin durch einen Felsschlund in die Unterwelt gestürzt sind, da können sie gleich auf die Suche danach gehen. Und ihre Freunde müssen mit der Argo II nach Griechenland fliegen und die oberirdische Seite der Tore finden. Klingt doch wie ein Kinderspiel!


    Aber werden sie es wirklich rechtzeitig schaffen und den Untergang des Olymps verhindern?


    Helden des Olymp - Das Haus des Hades


    Diesen Preis hab ich nicht bezahlt, sondern das Buch über medimops bezogen.

  • Unsere Sieben Helden haben hier Einiges an Abenteuer zu bewältigen, wenn man das mal so sagen darf. Jeder von Ihnen – auch wenn sie es am Anfang noch nicht wussten – hat seine ganz besonderen Fähigkeiten, die jeweils zum Einsatz kommen müssen. Aber manche müssen sie erst erkennen und üben oder erreichen ihre Stärke erst im Laufe der Situation, wo sie gebraucht wird. Das bringt sie dann selbst zum Staunen aber auch zum Überleben derjenigen, die dann gerade dabei sind.


    Denn es ist notwendig, dass sich die sieben Halbgötter teilen müssen, um verschiedene Aufgaben zu erfüllen, einen Zeitplan dabei einzuhalten oder auch parallel zu agieren. Im Laufe der Geschichte, wird sogar einer von einer magischen Kraft weg katapultiert und er muss dann ganz allein sehen, wie er dort zurecht kommt. Eine Hilfe ist zwar eine Figur der griechischen Geschichte, die aber selbst ihren Fluch hat und damit sehr unglücklich ist. Mit ihr hat auch Percy schon Bekanntschaft gemacht.


    Er ist ja nun mit Annabeth in den Tartarus gefallen und dieser ist der unwirtlichste und gruseligste Ort, den man sich nur vorstellen kann. Es gibt unzählige unschöner Begegnungen, eine Wanderung durch eine Landschaft, die Nebel und Gifte ausströmt und den beiden das Äußerste von sich abverlangen.


    Die andere Gruppe muss von anderer Stelle auf die beiden treffen, sofern es die beiden aus dem Tartarus wieder hinaus schaffen, was zunächst unwahrscheinlich erscheint. Jedoch haben sie Hilfe von Jemand, den Pery einmal gerettet hat. Die Leute auf dem Schiff nähern sich von der Erde aus in Richtung der Tore des Todes. Wenn es ihnen gelingt, diese zu verschließen und gleichzeitig dort zu sein, um diese Mission zu erfüllen, das sind sie schon ein großes Stück weiter. Aber bis dahin ist es ein langer Weg und einfach wird es ihnen von den Göttern und vor allem von Gaia und ihren Söhnen und Helfern nicht gemacht. Auch Nico, der Sohn des Hades und Hedge, der Satyr werden dabei mit gebraucht und haben ihre ganz eigene Rolle dabei.


    Auch hier gelingt es dem Autor wieder eine Welt zu erschaffen, der man sich nicht entziehen kann, mit den Figuren mitfiebert und agiert, um ihnen bei jeder Begegnung und Aufgabe mit zu helfen. Dabei ist das Buch jeweils wieder aus der Sicht einer bestimmten Person erzählt, in wechselnder Reihenfolge und Situationen, in denen sich diese oder auch eine Gruppe gerade befindet. In rasanter Folge geht es nahtlos dann an dieser Stelle weiter, während sie sich dann langsam annähern an den Showdown des Buches. Jedoch ist damit die Welt noch nicht gerettet, denn es gilt weiterhin einen Krieg zwischen Griechen und Römern auf Camp Half-Blood abzuwenden und Gaia daran zu hindern, sich vollständig zu erheben.

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