Beiträge von Calanthe_Rosea

    Das Haus an der Bucht - Mary Ellen Taylor




    Inhalt:


    Ein bewegender Roman über drei willensstarke Frauen, ein altes Herrenhaus und ein ganzes Jahrhundert voller Mut, Verrat und Leidenschaft.



    Die junge, mutige Lucy Kincaid macht sich auf den Weg nach Cape Hudson, einem Küstenort in Virginia, um dort die Asche ihrer Mutter zu bestatten. Hier erbt sie ein altes Haus von einer Frau, deren Namen sie nie zuvor gehört hat. Lucy hofft, dass das geheimnisvolle Erbe das Rätsel um die Vergangenheit ihrer Mutter lösen kann.



    Während Lucy in die Geschichte des Hauses eintaucht und den dunklen Geheimnissen der früheren Besitzerin auf die Spur kommt, erscheint ein ebenso gutaussehender wie undurchschaubarer Fremder, der Anspruch auf das Anwesen erhebt. Kann die freiheitsliebende Lucy zulassen, dass sie in Cape Hudson das findet, was sie nie hatte: ein Zuhause?


    Das Haus an der Bucht

    Die Glocke von Whitechapel von Ben Aaranovitch


    Inhalt:


    Der neue, große Roman mit Peter Grant!


    Constable und Zauberlehrling Peter Grant steht vor seiner größten Herausforderung: Das Schicksal Londons steht auf dem Spiel. Der gesichtslose Magier, verantwortlich für grauenvolle übernatürliche Verbrechen, ist zwar endlich demaskiert und auf der Flucht.


    Doch er verfolgt einen perfiden Plan, der ganz London in den Abgrund stürzen könnte. Um den Gesichtslosen zu stoppen, muss Peter all seine magischen Kräfte aufbieten – und einen bösen alten Bekannten kontaktieren: Mr. Punch, den mörderischen Geist des Aufruhrs und der Rebellion.


    Die Glocke von Whitechapel


    Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) Band 7

    Schnurr mir das Lied vom Tod – Kater Serrano ermittelt



    Der Anfang der Geschichte erscheint zunächst etwas verwirrend, man könnte als Leser den Eindruck gewinnen, dass es um einen Kater und sein Umfeld geht in Richtung Tiergeschichten. Aber er liefert nur eine Art Hintergrund-Erklärung für die Hierarchie der Katzenbande, die dann im Endeffekt für den Kommissar Liebermann „arbeitet“ und ihn einmal mehr auf die richtige Spur bringt. Dabei spielt der Titel-Kater Serrano eine gewichtige Rolle. Aber auch andere Kater und Kätzinnen helfen mit, jede auf seine Art. Allein die Sprache der Katzen unter sich und die Worte, die sie für die Menschen benutzen und wie sie die Zweibeiner verstehen ringt, so denke ich mal, jeden Leser dieses Buches ein Schmunzeln oder auch manchmal lauthalses Lachen ab.


    Jedoch gibt natürlich einen Kriminalfall, der sich sogar später zu einem zweiten ausweitet, wobei beide Tote und deren Entstehung auf verzwickte Weise zusammen hängen. Dabei gibt es wie immer Spuren, die zu nichts führen oder in eine andere Richtung hindeuten (sollen) um die Polizei abzulenken oder sie zu ganz anderen Motiven zu führen.


    Allein die Katzen, so scheint es, haben den Durchblick und eine gute Beobachtungsgabe wie auch Schnuppernase, um die Indizien zusammen zu tragen und sie so gut und gewitzt wie möglich, dem Kommissar unterzujubeln. Dabei machen sie auch von sanfter Gewalt Gebrauch, damit Liebermann endlich aufmerksam wird, auf das, was die Tiere für richtig und wichtig halten.


    Abgelenkt ist der Kommissar allerdings ein wenig, da seine Freundin ungewollt und viel zu früh im Krankenhaus landet, er macht sich um sein ungeborenes Kind und sie große Sorgen. Dennoch schaffen es die Katzen, mit ihren Aktionen, ihn zu den richtigen Schlussfolgerungen zu bringen und zusammen mit seinen Kollegen den Fall bzw. die Fälle zu lösen.


    Der Täter wähnt sich derweil in Sicherheit, hat er doch vorgesorgt. .. dann gerät Kommissar Liebermann selbst in Gefahr ….. das macht ihm dann den Garaus und der Täter wird gefasst. Manches sollte man durchaus nicht übertreiben, die Polizei riecht Lunte, wenn etwas nicht ganz koscher ist und wenn man solche aufmerksamen tierischen Helferlein hat, steht der Lösung des Kriminalfalls nichts mehr im Wege.


    Erschwerend kam bei der Lösung der Fälle hinzu, dass es bei den Opfern Parallelen gab, aber genau das war auch der Anlass, nicht so ganz an Zufälle zu glauben und nicht immer sind es die Saufkumpane, die man unter die Lupe nehmen muss.


    ..


    Das Buch hat einen Hauch von der Autorin Heike Wolpert, auch da ist ein ermittelnder Kater im Verein mit einem Kommissar eine entscheidende Hauptfigur. Die Schreiberin hat es ebenfalls drauf, einen spannenden Fall mit etwas Humor und tierischem Gespür gemeinsam mit dem Leser zu lösen.

    Dieser Band ist übrigens der dritte Fall in Zusammenhang mit Kater Serrano und seinen Freunden. Zwischen den Katzen gibt es auch so diverse Reibereien und Unstimmigkeiten. Insgesamt für mich und Krimi- sowie Katzenliebhabern ein lesenswertes Buch.

    The Ark – The Colony



    Drei Jahre ist es nun schon her, seit die Arche-Bewohner auf dem anderen Planeten Fuß gefasst haben, ihre Stadt aufbauten, sich dort heimisch nieder gelassen haben.


    Durch Zufall bekommen Verantwortliche mit, dass es eine Annäherung zwischen den Atlanten und den Ungebundenen gegeben hat. Diese haben vorher unabhängig von den anderen auf der Arche im Untergrund gelebt. Im Video gibt es eine Sequenz der Bekanntschaft der beiden Völker, in Folge dessen die Ungebundenen mit dem Mädchen Mei als Kontaktpersonen dort eingezogen sind. Vorher trieben sie wohl mit einem Schiff unbemerkt zwischen den Inseln. Dort bei dem Volk, zu dem auch der Atlanter Kexx gehört, fühlen sie sich nun wohl.


    Eine Expedition von der Arche bzw. der neuen Stadt dieser Bewohner soll Klarheit und Anfreundung der beiden Völker bringen.


    Ab hier beginnt das Chaos.


    Was mit einer friedlichen Zeremonie zwischen den Völkern begann, zu dem noch andere Mitglieder der anderen Dörfer hinzu gezogen waren, entwickelt sich zu einem Desaster: Zuerst fliegt ein fremder Vogel in die Aufklärungsdrohne der Expeditionsteilnehmer, dann überfällt eine Gruppe von unbekannten Bewohnern die friedliebenden Menschen. Sie waren gerade dabei sich anzunähern.... eine erste Bewährungsprobe von Benson und seinen Leuten ist dabei ausschlaggebend. Mei und Kexx sowie Benson und die Bewohner müssen zunächst einmal Schadensbegrenzung machen, bevor sie die Hintergründe des Überfalls recherchieren können..Während des Kampfes kommt auch eine wichtige Frontfrau der Expedition ums Leben.


    Während dessen erfährt seine Frau Theresa auf der Arche davon und muss sich selbst um einen Todesfall eines hohen Rangmitglieds kümmern und andere Ungereimtheiten aufdecken, die sich daraus ergeben. Wie kann es sein, dass beide (im Nachhinein recherchiert) an einem Herzanfall sterben? Warum werden ihrem Mitarbeiter Zugänge zu Plattformen und Recherchen verwehrt. Gibt es hier ein Komplott und wenn ja , warum? Wem kann sie noch trauen?


    Zeitgleich gibt es von Benson keinen Kontakt mehr, während er einer Spur in Atlantis nachgeht. Nur mit Kexx und Mei und einigen Freiwilligen macht er sich auf die Suche nach den Schuldigen und der Wahrheit. Da ereilt ihn ebenso ein Schlag im Plantat, dem tödlichen Herzinfarkt kann er gerade noch entgehen, weil Hilfe schnell herbei eilt. Schon zum 3. Mal hat Mei ihm das Leben gerettet.


    Langsam aber stetig kristallisiert sich das ganze Ausmaß und die Hintermänner mit deren Ziel heraus ….. Manipulationen verschied. Art werden aufgedeckt, unkonventionelle Maßnahmen werden ergriffen, die zu spektakulären Ergebnissen führen. Theresa fliegt selbst in „Die Höhle des Löwen“ , um ihren Mann Benson zu retten. Während auf der Arche eine bestimmte Person ebenfalls zu einem Helden wird.


    ..


    Die Geschichte zeigt wieder einmal, dass es nicht möglich ist, auf friedlichem Weg zu anderen Völkern zu finden, wenn von anderer Seite der Gewinn und der Profit dagegen gestellt wird. Im Fall der Story hier gibt es ein versöhnliches Ende, das ist leider in der Realität nicht immer so. Ein Szenario, dass immer wieder passiert und Völkerkriege herauf beschwört.

    Ja und das ist gefährlich ..:huh:


    normalerweise muss man das nicht, weil das Handy vibriert, wenn ein Pokémon in der NÄhe auftaucht, das man einfangen kann.


    Für die Pokéstops hat man eine virtuelle Karte, auf der man die Anlaufpunkte zum Items-Drehen sehen kann.


    Wenn ich was mache, bleib ich entweder auf dem Fußweg stehen und tätige meine Aktion - oder falls eine Bank da ist, nutze ich auch die, um dann im Spiel aufzuräumen etc.



    hier mal ein Screenshot


    Screenshot_20190825-184354.png


    Du siehst die Wege wie Straßen


    das blaue sind die Pokéstops


    Im Hintergrund rechts ist eine Arena.


    und unten rechts kann ich ein Monsterchen einfangen,

    das ist gerade da ...... ein Feurigel.


    Die Dame mit Hut ist der Avatar


    unten links ist das Level und im Kreis neben dem Kopf

    kann man sehen, mit welchem Pokémon ich gerade gehe.

    Leider hat das Junge es nicht geschafft - ein böser Keim ist daran Schuld: ?


    Zitat

    Das Giraffenkalb aus dem Zoo Magdeburg ist möglicherweise an den Folgen eines seltenen multirestistenten Keimes gestorben. Das sagte Direktor Kai Perret sagte MDR SACHSEN-ANHALT. Vor einigen Tagen habe man das Antibiotikum umgestellt. Der Tod des Giraffenkalbs sei am Donnerstagmorgen noch nicht absehbar gewesen. "Wie vom Blitz getroffen fiel er einfach um", sagte Perret. Das deutete nach Aussage des Zoodirektors auf akutes Herz-Kreislauf-Versagen hin. Der Kleine sei dann im Beisein von Tierärzten gestorben.

    Magdeburg trauert um Giraffenkalb

    Der letzte Bulle Sudan ist leider verstorben, aber es gibt wohl Hoffnung für diese Tierart:


    Zitat


    Mit Sudan starb das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt. Doch es gibt Hoffnung: Forschern ist es gelungen, den verbliebenen beiden Weibchen Eizellen zu entnehmen.


    Die wertvollen Eizellen werden nun nach Italien gebracht, wo sie in einem Labor künstlich befruchtet werden. Es hatte Monate gedauert, bis die Wissenschaftler die Ausfuhrgenehmigung für die Eizellen erhalten hatten. Das benötigte Sperma stammt von mehreren Bullen und wird seit Jahren in flüssigem Stickstoff konserviert.

    Entnahme von Eizellen der Weibchen

    Großflächige Waldbrände wüten derzeit in Brasilien und im gesamten Amazonasgebiet;


    Zitat


    Die Brände im Amazonasbecken sind die schlimmsten seit Jahren, Hunderte Quadratkilometer Tropenwald stehen in Flammen. Die Folgen sind auch in den großen Städten des Landes zu spüren - Tausende Kilometer entfernt.


    In Brasilien wüten derzeit die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Das meldete das Weltraumforschungsinstitut INPE. Demnach wurden in diesem Jahr mehr als 72.000 Brände im Amazonasgebiet registriert - eine Steigerung von 83 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwischen Januar und August wurden seit Beginn der Aufzeichnungen 2013 noch nie so viele Brände gezählt wie in diesem Jahr.

    Waldbrände in Brasilien und Amazonasgebiet


    Spiegelthema: Regenwald